01.05.2017 in Allgemein

Festwoche zur 725. Jahrfeier in Biesenbrow

 

Die SPD möchte aus Anlass zur 725. Jahrfeier in Biesenbrow das Programm rund um die Festwoche mitteilen.
Ihnen wünschen wir schöne Festtage in Biesenbrow!

 

 

02.10.2012 in Allgemein

Gemeinsam mehr erreichen – Ostbrandenburgische SPD- Bundestagskandidaten zum Tag der Deutschen Einheit

 

In den letzten 22 Jahren haben wir in Brandenburg viel erreicht: Städtebauliche Entwicklung, Verkehrswegeplan, Infrastrukturmaßnahmen – aber auch das persönliche Umfeld vieler Menschen in der Mark hat sich deutlich positiv verändert. Darauf können wir zu Recht stolz sein!

Doch gibt es hier noch eine ganze Menge zu tun, und deshalb muss nun der Prozess der Einheit in Deutschland in Solidarität und kraftvoll fortgesetzt werden. Es klafft weiterhin eine Kapital- , Investitions- und Innovationslücke zwischen der ost- und westdeutschen Wirtschaft.

 

24.09.2012 in Allgemein

Ein überfälliger Rücktritt - Jens Koeppen CDU

 

Leserbrief
zu den Artikeln „Koeppen wirft Vorsitz hin“ und „Regionalräte rudern beim „Wind- Abstand“ zurück“
(PZ vom19. 09. 2012)

Schon wieder ein Rücktritt, und wieder sind aus Sicht des Zurückgetretenen ausschließlich die Anderen schuld, die ihm nur Böses wollen. Bezüglich der Niederlegung des Vorsitzes während der 15. Sitzung des Planungsausschusses der Regionalen Planungsgemeinschaft Barnim- Uckermark durch Herrn Jens Koeppen erscheint es mir als Mitglied dieses Ausschusses geboten, die Hintergründe darzustellen, damit in der Öffentlichkeit kein falsches Bild entsteht.

Die Funktion des Vorsitzenden beinhaltet Aufgaben und Pflichten, die sich insbesondere auf die sachgerechte Leitung der Ausschusssitzungen sowie auf deren inhaltliche Vorbereitung beziehen. Dieser Verantwortung ist Herr Koeppen in zunehmendem Maße nicht mehr nachgekommen, da er an den 6 aufeinanderfolgenden Sitzungen des Planungsausschusses seit März 2011 nicht mehr teilgenommen hat und sich somit de facto schon selbst von der übernommenen Aufgabe verabschiedet hatte. Daher war seine Rücktrittserklärung am 17. September ein längst überfälliger Schritt. Nicht nur mir sind seine dazu abgegebenen Erklärungen unverständlich. Der Vorwurf persönlicher Anfeindungen ist haltlos.

 

23.05.2012 in Allgemein

Matthias Platzeck - Zeit-Online-Interview "Die Ostdeutschen sollten auf ihre Geschichte stolz sein"

 

Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck wirbt für eine Ost-Identität. Ostdeutsche sollten sich zu Ost-West-Unterschieden "fröhlich bekennen", sagt er im Interview.

ZEIT ONLINE: Herr Platzeck, gibt es eine Ost-Identität noch?

Matthias Platzeck: 1990 habe ich gesagt, die Unterschiede zwischen Ost- und West-Identität würden sich binnen fünf Jahren nivellieren. Ich dachte, wir haben unseren Goethe, unsere jahrhundertelange gemeinsame Geschichte und dieselbe Sprache. Ich habe völlig unterschätzt, wie sehr es viele prägt, in der DDR aufgewachsen zu sein.

ZEIT ONLINE: Ist diese Ost-Identität denn hilfreich?

 

13.08.2011 in Allgemein

50 Jahre Mauerbau

 
Walter Ulbricht (KPD später SED und Staatsratsvorsitzender der DDR)

"Die Mauer war der Anfang vom Ende der deutschen Teilung"
Am 13. August jährt sich zum 50. Mal der Tag des Mauerbaus. Egon Bahr war zu dieser Zeit Sprecher des Berliner Senats beim Regierenden Bürgermeister Willy Brandt und gilt bis heute als der Vordenker der Entspannungspolitik zwischen Ost und West. Spd.de traf Bahr in seinem Berliner Büro, der sich erinnert.

 

09.01.2011 in Allgemein

"Freiheit braucht den Mut, zu sagen, was ist"

 

Frank-Walter Steinmeier spricht mit dem Tagesspiegel über die Wirtschaftskompetenz der SPD, die Kommunismusdebatte der Linken und die Vertrauenskrise der Europäischen Union.

Frage: Herr Steinmeier, wie wär’s mit einem kleinen Gedankenspiel?

Frank-Walter Steinmeier: Denken hilft immer.

Frage: Dann nehmen wir einmal an, Sie hätten die Wahl vor eineinhalb Jahren nicht verloren, sondern gewonnen. Stünde Deutschland mit einem Kanzler Steinmeier heute besser da?

Steinmeier: Es ist wirklich nicht schwer, es besser zu machen als diese Regierung. Sozialdemokraten haben elf Jahre lang gezeigt, wie man regieren kann, ohne dass sich die Leute täglich an den Kopf fassen. Der Unterschied ist: Wir haben Verantwortung angenommen und Entscheidungen getroffen, die notwendig waren für das Land. Auch wenn manche uns nicht leicht gefallen sind. Diese Regierung erschöpft sich an sich selbst, im täglichen Kleinkrieg mit- und gegeneinander. Sie ist in ihrer Verantwortung auch nach einem Jahr nicht angekommen.