Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung

Frank Bretsch

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

als geborener Angermünder bin ich nach Armeedienst und meinem Studium an der Universität Greifswald 1988 nach Angermünde zurückgekehrt. Als Lehrer begann ich 1988 meinen Dienst an der Ehm Welk - Oberschule, die ich seit dem Jahre 1991 als Rektor leiten darf. Diese besondere Verbundenheit mit der Stadt, meiner Schule und natürlich den Menschen hier vor Ort besteht nun knapp 31 Jahre. Sehr gern möchte ich mich auch in der nächsten Wahlperiode in die Gestaltung und Entwicklung unserer Stadt und ihrer Ortsteile einbringen, zumal ich selbst auf einem Dorf wohne. Meine besonderen Interessen gelten den Bereichen Bildung, Jugend, Wirtschaft und dem Ehrenamt. Gern bringe ich meine Erfahrungen in Bezug auf die Verbindung von Schule und Wirtschaft ein, eine Verbindung, die dafür sorgen kann, dass junge Menschen in unserer Region bleiben. Darüber hinaus interessiert mich insbesondere die Gestaltung des gemeinsamen Miteinander, sei es beim Interessenausgleich zwischen Stadt und Land oder der Förderung der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr. Für mich persönlich ist Angermünde ein gutes Beispiel für eine attraktive Kleinstadt, die ihre Funktion als Zentrum vieler Dörfer als zukünftiges Mittelzenturm noch besser ausgestalten kann. Dabei möchte ich gern mittun und meine langjährigen kommunalpolitischen Erfahrungen einbringen, denn unsere kleine Stadt, die Dörfer ringsumher und ihre Menschen sind für mich Heimat. So etwas gibt es nicht zweimal.

Frank Bretsch

 

 

Olaf Theiß

 

Wolfgang Krakow

Liebe Angermünderinnen und Angermünder,


Kommunalwahl 26.05.2019


 Ich bin vital in den Sechzigern, hier geboren und kam nach dem Studium  wieder in meine Heimatstadt zurück. Als meine Frau und ich 1981 als Lehrer anfingen hätte ich nie geglaubt, diese Stadt mit zu gestalten…                         

Aber ich durfte seit 1990 hauptamtlich im Rathaus und dann nach 2000 als Bürgermeister wirken. 
 Nun möchte ich als Stadtverordneter, wenn Sie liebe Wählerinnen und Wähler, mir Ihre Stimme geben, weiter einen Beitrag an der Attraktivität dieser schönen historisch geprägten  Kleinstadt mit seinen Dörfern leisten.           

Dazu gehören hier wohnen und leben, jung sowie alt…auch wenn die Arbeit manchmal weiter weg ist. Angermünde und sein Umfeld verkörpern für mich den Begriff Heimat .…Man kommt (immer wieder) gern nach Angermünde.


Wolfgang Krakow

 

Toralf Abel

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit dem dritten Lebensjahr bin ich Angermünde treu. Nach meiner Schulzeit an der POS Ehm-Welk, legte ich mein Abitur an der Spezialschule für Maschinenbau Heinrich Rau in Neubrandenburg ab. Meinen Zivildienst begann ich 1992 im Krankenhaus Angermünde auf
der damaligen Pflegestation. Dort entdeckte ich meine Leidenschaft für die Pflege kranker und hilfebedürftiger Menschen und machte diese 1996 zum Beruf. Aufgrund zahlreicher Weiterbildungen wie Praxisanleiter, Fachkrankenpfleger und Atmungstherapeut bekleide ich
heute eine Stelle als Respiratory Therapist auf der Intensivstation im Werner Forßmann Krankenhaus. Nach Beendigung der 10. Klasse erhielt ich das Ehm Welk Stipendium. Mit dieser Auszeichnung übernahm ich eine Verpflichtung, der ich versuche, mit Engagement,
Herzblut und Beharrlichkeit gerecht zu werden. Oft zog es mich weg, doch die Mitarbeit im Sportverein, Jugendarbeit und meine Loyalität zum Arbeitgeber sprachen dagegen.
Seit fünf Jahren arbeite ich im Ausschuss für Kultur und Bildung. Im Jahr 2017 wurde ich Mitglied in der SPD. Die Arbeit in der SVV macht mir Spaß. Ich bin ein streitbarer Bürger, der Wert auf Fairness und Transparenz legt. Mein besonderes Engagement gilt der Bildungspolitik, Kindern und Familien, dem Ehrenamt, der Daseinsvorsorge für Künstler und Kulturschaffenden, einer sinnhaften Energiepolitik und der Erhalt unserer lebenswerten Uckermark. Als Vater von drei Kindern liegt mir die Zukunft von meiner Heimat und deren Gestaltung im Besonderen am Herzen.
So lauten meine Wahlziele für eine Kandidatur wie folgt:
- Neubau der Puschkinschule
- Umgestaltung des Friedensparkes ( Wasserspielplatz, Baumkonzept )
- Fahrrad- und behindertenfreudliches Verkehrskonzept
- Bearbeitung des Investitionsstaus in Kita- und Schulgebäuden der Stadt
- Schaffung einer Streetworker-Stelle
- Verbesserung der Digitalisierung
- emissionsfreie Energiekonzepte
- Förderung des Sozialen Wohnungsbaus
- Förderung und Ausbau von Sport und Kultur in Angermünde
- Förderung des Ehrenamtes (Feuerwehr, One Billion Rising)
- Sinnhafter Ausbau des Wolletzsees- Förderung und Ausbau des Nahverkehrsnetzes.

Hochachtungsvoll
Toralf Abel

 

Thomas Bernstein

Liebe Angermünderinnen und Angermünder,

ich möchte mich bei Ihnen als Kandidat vorstellen.
Mein Name ist Thomas Bernstein, ich bin 41 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in Schmargendorf.

Ich arbeite im Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde (wsa-eberswalde.de) als Bautechniker und bin zuständig für Vergaben und Baumaßnahmen an Wasserbauwerken wie z.B. Schleusen und Wehre.
Dort engagiere ich mich aktiv in der Personalvertretung und habe daher die Möglichkeit im Rahmen vom Hauptpersonalratstätigkeit im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (bmvi.de) mitzuwirken, um für unsere Beschäftigten faire und gerechte Bedingungen zu erzielen.

Gewerkschaften sind für mich ein wesentlichere Bestandteil in unserer Gesellschaft, daher engagiere ich mich ehrenamtlich als ver.di-Mitglied im Vorstand vom ver.di-Fachbereich Bund + Länder Berlin-Brandenburg (bund-laender-bb.verdi.de).

Demokratie lebt vom Mitmachen, daher bin ich 2004 in die SPD eingetreten und habe im Ortsverein Angermünde (spd-angermuende.de) eine herzliche Heimat gefunden.
Weiterhin bin ich im Vorstand der SPD Uckermark (spd-uckermark.de) aktiv.

Zu meiner Kandidatur:
Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mich für unsere schöne Uckermark und unser Angermünde mit seinen so vielfältigen Orten zu engagieren.
Ein gutes Miteinander, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit ermöglicht uns allen ein schönes Zusammenleben. Ich stehe für offene Worte, ein lösungsorientiertes Handeln mit allen demokratischen Menschen. Ich möchte ein gesellschaftliches Miteinander und keine Ausgrenzung. Ich sehe unser gemeinsames Europa als Bereicherung an, welches uns Frieden, Freiheit und Wohlstand sichert.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken und mir Ihre Stimme geben!
Meine Arbeit für Schmargendorf im Ortsbeirat möchte ich gerne für Sie fortführen.
In der Stadtverordnetenversammlung Angermünde möchte ich mich über die derzeitige Tätigkeit im Bau-, Wirtschafts- und Umweltausschuss für Sie engagieren.
Im Kreistag Uckermark möchte ich mich für unsere Belange der ländlichen Region einsetzen.


Herzlicher Gruß

Thomas Bernstein

 

Hedwig Müller

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mein Name ist Hedwig Müller und ich komme aus dem Ortsteil Frauenhagen, bin 24 Jahre jung und von Beruf Verwaltungsfachangestellte.

Ich lasse mich zur Wahl aufstellen, weil es wichtig ist mitzuwirken.
Nur so kann sich etwas verändern.
Angermünde ist mit all ihren Ortsteilen eine Stadt, in der man gerne leben sollte.

Ganz egal ob jung oder alt, neu zugezogen oder alteingesessen.

Dafür sollte man sich auch einsetzen.

Hedwig Müller

 

Daniel Richter

38 Jahre, Wohnhaft in Mürow, verheiratet, 4 Kinder

Beruflicher Werdegang:
• Ausbildung zum Chemikant im PCK Schwedt
• Abschluss Industrie Meister Fachrichtung Chemie
• Fernstudium an der Hochschule Anhalt im Fachgebiet Verfahrenstechnik
• Betriebsingenieur Rohöldestillation und thermische Spaltanlagen im PCK
• seit August 2019 Betriebsleiter im oben genannten Bereich

Politscher Werdegang:
• Kandidatur zur Wahl der SVV im Jahr 2014
• Sitz im Aufsichtsrat der Wohnbauten Angermünde Land


Warum kandidiere ich als Stadtverordneter?
Ich bin der Überzeugung, dass es Zeit für eine Veränderung ist.  Ein Mischung aus Erfahrung, Kreativität und neuen Ideen, kann und wird Angermünde mit seinen Ortsteilen, zu der Heimat machen, in der es sich „einfach leben“ lässt.  Meine berufliche Zielstrebigkeit und den Ehrgeiz sich neuen Herausforderungen zu stellen, will ich nun auch als Stadtverordneter umsetzen.
Ich bin mit meiner Familie in Mürow fest verwurzelt und engagiere mich für die Gemeinschaft, in der ich lebe.


Schenken Sie mir dieses Vertrauen und gehen Sie wählen!


Daniel Richter

 

Tobias Jürschke

Warum ich kandidiere?
Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe 2 kleine Söhne. Meine Familie lebt seit mehr als 6 Generationen in Angermünde und ich fühle mich tief in unserer Stadt verwurzelt. Unserer Stadt stehen große Aufgaben bevor:  zum ersten Mal seit 1990 erleben wir ein Bevölkerungswachstum, die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt entwickeln sich positiv, wenn auch noch sehr langsam. Nun ist es an uns, die neuen Chancen zu nutzen um für die nächsten Jahre ein Miteinander zu gestalten. Dafür möchte ich mich engagieren, aus diesem Grund kandidiere ich für ein Mandat als Stadtverordneter.

Das Miteinander gestalten, aber wie?
Lasst uns zusammenrücken – das betrifft die „Kernstadt“ und unsere 23 Ortsteile. Gerade in den Ortsteilen spielt das Leben in den Vereinen und bei den Feuerwehren. Das müssen wir fördern - für mehr Miteinander. Zusammenrücken bedeutet aber auch, dass wir die Infrastruktur zwischen der Stadt und unseren Ortsteilen – Straßen, Fahrrad- und Wanderwege - weiter ausbauen müssen. Hier sind gerade in der letzten Zeit zu viele Fördermöglichkeiten ungenutzt geblieben.
Lasst uns zusammenrücken – für Jung und Alt. Was können wir als Stadt gegen den Ärztemangel tun? Wie können wir den Busverkehr noch besser an die Wünsche der Nutzer anpassen? Wie steigern wir den Wert unserer Stadt als Ort für Freizeit und Erholung?
Lasst uns zusammenrücken – für Familien und Kinder: in der Stadt gibt es bereits heute zu wenige Kitaplätze. In den nächsten 2-3 Jahren werden nach aktuellen Schätzungen etwa 100 Plätze fehlen – das ist eine komplette Kita. Hierfür muss ein geeignetes Gebäude gefunden oder gebaut und ein Betreiber gefunden werden.
Wie können wir die Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt und den Ortsteilen ausbauen? Hierfür sehe ich zwei Elemente - die Stärkung der Vereine, die ja heute schon mit sehr großem Engagement aktiv sind – und die Stärkung der Jugendsozialarbeit mit einem Streetworker, der in der Stadt und an den Schulen unterwegs ist.
Auch bei den Schulen ist gibt es viel zu tun: das Gebäude der Puschkinschule befindet sich in einem schlechten Zustand, ist marode, für die heutigen Anforderungen an eine Grundschule ungeeignet und zu klein. Hier kann nicht ausreichend erweitert werden, Umbau und Sanierung sind unwirtschaftlich. Ein Neubau ist eine riesige Aufgabe, die schnell angegangen werden muss – leider hat die Stadtverwaltung viel zu lange „den Kopf in den Sand gesteckt“.
Der Tierpark muss als Freizeitstätte erhalten bleiben. Zudem müssen wir ihn als Bildungsstätte weiterentwickeln. Dazu braucht es neben einem pädagogischen Konzept auch pädagogisches Personal – warum nicht in Kooperation mit unseren Schulen oder dem Bildungswerk.
Auch das Strandbad am Wolletzsee muss als Freizeitstätte erhalten und erweitert werden. Der Campingplatz muss dabei attraktiver für Touristen werden – der aktuelle Campingboom geht momentan an Angermünde vorbei. Gemeinsam mit unseren Dauercampern lässt sich hier etwas ganz Wunderbares entwickeln. Vielleicht schaffen wir es so, dass sich in der Saison wieder ein gastronomisches Angebot etablieren kann.
Lasst uns zusammenrücken! Dafür müssen wir zukünftig wieder besser zusammenarbeiten – die Verwaltung mit uns Bürgern und die Verwaltung mit den Stadtverordneten als unseren Repräsentanten. Es gibt viel zu tun, packen wir es an! Lasst uns das Miteinander gestalten.

Welche Herausforderungen gibt es noch?
Liebe Mitbürger, welche Wünsche und Ideen habt Ihr? Schreibt mir per eMail tobias-juerschke@t-online.de oder über Facebook.
Und ganz wichtig: am 26. Mai wählen gehen!

 

Jens Wittstock

Mein Spruch -   ...für Jugend, Kultur und Sport

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

als ich im Frühjahr 1984 das erste Mal komunalpolitisch tätig wurde, als Gemeindevertreter - verantwortlich für „Jugendfragen, Kultur und Sport„ hätte ich nicht gedacht, dass genau diese Themen mir auch 35 Jahre später noch so am Herzen liegen.
Durch meine Arbeit als Schulsozialarbeiter an der Ehm Welk-Oberschule und die Mitgliedschaft in mehreren Vereinen, befinde ich mich direkt an der Basis und bekomme täglich mit, wo der „Schuh drückt“ und wie wichtig das Ehrenamt ist.
Der Jugend Perspktiven geben, damit sie die Heimat nicht verlassen bzw. wieder zurück kommen ist daher eine wichtige Aufgabe, genauso die Förderung und Unterstützung von Vereinen und Ehrenamt.
Mir ist sehr wichtig, dass es auch in einigen Jahren noch unsere jetzt bestehenden kulturellen Einrichtungen, die Veranstaltungen und den Tierpark gibt, aber auch das in naher Zukunft ein Umfangreiches Radwegenetz entsteht das die Kernstadt und die Ortsteile verbindet.
Es ist schön zu sehen, wie positiv sich Angermünde, aber auch die Ortsteile in den letzten Jahren entwickelt haben und an dieser Entwicklung möchte ich auch weiterhin aktiv mitarbeiten....   

Jens Aufried Wittstock

 

Roman Schlüßler

Hallo zusammen,
mein Name ist Roman Schlüßler und ich bin in den würzigen Vierzigern. Ich habe einen erwachsenen Sohn und eine Tochter im Schulalter. Seit fast zwei Jahrzehnten wohne ich im Ortsteil Greiffenberg in unserer Gemeinde „Stadt Angermünde“ und fühle mich insgesamt im Landkreis Uckermark, hier in Brandenburg, zu Hause. Nach 20 Jahren Zusammenlebens ist die Zeit gekommen, für Kerstin und mir selbst, „Wir haben uns verlobt.“.  
Ich bin in die Kommunalpolitik gegangen, weil ich mit den Menschen und mit der Natur die Entwicklung unserer Stadt Angermünde im Landkreis Uckermark voranbringen möchte. Lokal trete ich auch für den Ortsteil und der repräsentativen Kleinstadt Greiffenberg für den
Ortsbeirat Greiffenberg an und hoffe auch hier für eine breite Zustimmung.  
Ich bleibe hier... ich bleibe in der Kommunalpolitik hier in der Uckermark, hier in der Stadt Angermünde.
Ein Zusammenwachsen zwischen jung und alt mit verschiedenster Familienkonstellationen und
glücklichen Tieren in der Natur ist für mich alltäglich.
Für ein Bürgerbudget!!!
Würdigung des Ehrenamtes im Allgemeinen. Für die gute Ausstattung und Einsatzbereitschaft der
Feuerwehr und für die Arbeit und Einsatzbereitschaft der Polizei und anderen Sicherheitsbehörden.
Für Greiffenberg wünsche ich mir nicht nur Strukturerhaltung, sondern auch eine ländliche bis
kleinstädtliche Entwicklung... Die Menschen wollen auch in Greiffenberg mal durch verschiedenste Schaufenster flanieren. Das Wahrzeichen die Erdholländer Mühle muss endlich fertig werden. Die KITA – Burgzwerge braucht eine dringend bauliche Vergrößerung. Die Sternwarte muss weiterhin für die Öffentlichkeit erhalten bleiben. Das sind nur einige Beispiele...viele gemeinnützige Projekte und das Gewerbe können in Greiffenberg starten. Ich stehe auch für ein Hospiz in Greiffenberg. Es sollen bis zu 50 Arbeitsplätze entstehen. Für die Gemeinde „Stadt Angermünde“ insgesamt, ist es wichtig sich breit und damit meine ich, bis in den entlegensten Winkeln gut aufzustellen. Die Stadt Angermünde ist jetzt Mittelzentrum, dass bedeutet nicht Stillstand, sondern viel Arbeit für die Zukunft. Das Krankenhaus Angermünde im Verbund der GLG, Stadtwerke Angermünde, und großes und kleines Gewerbe sind gute Voraussetzungen für Arbeit in unserer Stadt. Den Tierpark erhalten!!! Den einzigen Tierpark im Landkreis Uckermark muss die Stadt erhalten. Für einen Neubau der Puschkingrundschule! Natürlich darf an der Jugend nicht gespart werden. Gerade junge Menschen können die Uckermark verlassen. Junge Menschen sollten über Vereinsarbeit und Ausbildungsbetriebe eine Lebensperspektive geboten werden. Platz auch für Start Up ́s – Unternehmen sollte auch sein. 

 

Wolfgang Breßler

Ich arbeite seit vielen Jahren als Abgeordneter im Kreis und der Stadt Angermünde mit und habe mir dadurch kommunalpolitische Kenntnisse angeeignet.
Mein Hauptaugenmerk in meiner Arbeit ist dem Natur - Umweltschutz gewidmet ,Verbesserung der Stadtökologie ,Mekka für Frühjahrsblüher, Aktion "Naturnahe Gärten" und "Offene Gärten", Betreuung der Kinderökogruppe Apis, Gründung der Zooschule im Tierpark Angermünde, Einsatz für die Schaffung von Blumenwiesen für den Erhalt der Insekten.
Gründung der Bürger- und Seniorenakademie, die seit zehn Jahren besteht.
Verbesserung der Seniorenarbeit gemeinsam mit dem Seniorenbeirat. Für mehr Lebensfreude, für die Senioren.

 

Dr. Hans-Ullrich Reichel

Ich bin seit 1972  mit meiner Frau zusammen als Tierärzte bis 2015 tätig gewesen. Es war für uns ein Kulturschock, ich als Dresdner, sie aus Meiningen, beides Residenzstädte gewesen hierher zu kommen; es gab aber Arbeit und eine wunderbare Natur. Wir hatten drei Söhne, zwei sind leider schon gestorben, der dritte verlies die Uckermark der Liebe wegen. Nach der Wende durften wir uns selbständig machen und engagierten uns ehrenamtlich sie im Tierschutz und ich in der Kommunal- und Berufspolitik. Ich bin seit der Wende Abgeordneter bis 93 im Kreistag danach in der SVV, lange Jahre als Fraktionsvorsitzender der SPD.
Ich bin stolz darauf mit dabei gewesen zu sein, dass sich Angermünde so prächtig entwickelt hat.
Die Welt ist allerdings am Scheideweg angekommen und unsere Enkel demonstrieren mit recht den Planeten zu retten.
Was können wir als kleine Kommune dazu beitragen?

Mein Wahlprogramm:
Gedanken zum Umwelt- Klima-Natur( Arten)schutz im Gemeindegebiet Angermünde

Nachhaltiges Wirtschaften
Verbrauchertipps:
Drastische Reduzierung von Plastetüten für den Einmalgebrauch.
Discounter bieten stabile Tragetaschen an, das sollten auch unsere Einzelhändler mit Reklame ihres Geschäftes bedruckt ausnutzen (sind im übrigen Geschäftsausgaben und sind Kosten vor Versteuerung des Gewinns)
Zum grünen Punkt in unserem Gemeindegebiet gibt es schon seit langem die gelbe Tonne.- Dank an die UDG des Kreises – und nicht mehr der gelbe Sack, der häufig vor der Abholung am Straßenrand kaputt ging.
Forderung : Wiedereinführung der 14-tägigen Abfuhr, da es besonders im Sommer ein „Geruchsproblem“ gibt.
Da die „Verpackungswut“ der Anbieter immer schlimmer wird, bitte die Umverpackung eines erworbenen Produktes fein säuberlich voneinander trennen (z.B. beim Quarkbecher die Staniolabdeckung völlig abtrennen, sonst ist es Restmüll und geht  in die Verbrennungsanlage und belastet wieder unsere Umwelt. Wir als Verbraucher haben aber das Recycling der einzelnen Bestandteile bezahlt beim Kauf des Produktes.!!
Kaufen Sie möglichst regionale Produkte von Anbietern wie Hemme Milch aus Schmargendorf (liefert vor die Haustür) oder „Uckerkaas aus Bandelow oder auch Honig von ihrem Imker im Dorf, dem örtlichen Bäcker, Fleischer, Fischer bzw. Gemüse aus der benachbarten Gärtnerei.
Unterstützen Sie die örtlichen Anbieter von Dienstleistungen, Händler von Fahrzeugen, Technik/Elektronik-und Haushaltsartikeln, Schuhläden, Bekleidungsläden etc.
Bei  Reparaturen  haben Sie den Anbieter vor Ort!°!
Sie haben das  Gefühl gut bedient worden zu sein – meistens kennt man sich auch -  und haben nebenbei etwas Gutes für die Umwelt getan, wenig CO2 Verbrauch als Klimakiller
Diskutieren Sie auch mit ihren Kindern und Enkeln und in den Schulen über die Vorteile der regionalen Stoffkreisläufe darüber. (Es gibt noch etwas anderes als das Internet, was ohne Frage unser Leben sehr erleichtern kann.)

Klima- Umweltschonendes  Bauen, Biodiversität (Artenschutz) erhaltende Wohnumfeldgestaltung
Gartengestaltung – wenig Koniferen, wenig sterilen Rasen, sondern als Insektennahrung dienende blühende Stauden, Sträucher, Hecken und  blühende Wiesen anlegen, Gartenabfälle kompostieren. Das gleiche gilt auf öffentlichen Anlagen einschließlich Friedhöfen. Versiegelung möglichst weniger Böden hilft unserer Insektenwelt und damit auch den davon lebenden Tieren, wie Fröschen, Vögeln etc..
Ersatz oder Neubepflanzung von Straßenbäumen mit als Insektennahrung dienenden Blüten, wie Linden, rotblühende Kastanien, Obstbäumen. Weiteres Anlegen von blühenden Wiesen auf nicht genutzten Rasenflächen von Gemeinden.

Landwirtschaft und Ernährung
Anlegen von Blühstreifen auf Feldrainen an Feldwegen, an Gräben und um die Uckermarktypischen Feldsölle und sonstigen Gewässer. Das erfordert allerdings ein völliges Umdenken der Agrarförderung der EU.  Der Landwirt muß belohnt werden für den Erhalt der Biodiversität auf seinen landwirtschaftlichen Nutzflächen ( Erhalt der Flora und Fauna). Einsatz von Pestiziden und Insektiziden nur im Notfall. Einhaltung von Fruchtfolgen und Zuführung von organischem und anorganischem Dünger sorgt für einen gesunden Boden.
Agrarfabriken, wie u.a. in den USA, Russland, Brasilien mit Monokulturen und extremen Massentierhaltungen lehnen wir ab, da sie total umweltzerstörend und tierschutzwidrig sind.
Wer meint nur Bioprodukte essen zu müssen soll es tun = Lebensmittel produziert ohne anorganischem Dünger und ohne  kurzfristigen therapeutischen Einsatz von Pestiziden bei Pflanzen und Antibiotika bei Nutztieren.
In der herkömmlichen konventionellen Produktion von Getreide, Gemüse und Nutztieren werden anorg. Düngemittel als positiver Wachstumsfaktor und Pestizide und Antibiotika gegen die Abwehr bzw. Bekämpfung von Tier- und Pflanzenerkrankungen eingesetzt. Letzteres wird staatlicherseits streng kontrolliert und bei Verstößen hart sanktioniert.

Liebe(r) Verbraucher,
schauen Sie, wenn sie regionale Produkte essen möchten auf die Ediketten, landfrische Uckereier von der Freilandhaltung aus Zollchow,  Uckerkaas aus Bandelow und Milch und Joghurtprodukte von Hemme Milch aus Schmargendorf  als konventionelle Produkte sind genauso wertvoll, wie Bioprodukte aus  Brodowin, Gut Kerkow oder Gut Temmen. Letztere sind nur wesentlich aufwendiger zu produzieren dadurch teurer.
Die Regionalmarke sollte wieder eine größere Bedeutung bekommen, ökologisch sind sie der Gewinner. Wesentlich weniger CO2 Verbrauch, da z.B. Biogemüse im Winter bis aus Marokko für die Bioläden, z.B. in Brodowin herangeschleppt werden.

Zusätzliche Gedanken zur Nachhaltigkeit in der Region:
Einsatz von Elektrobussen bei unserer Stadtlinie zukünftig kostenfrei !? um Autofahrer von extrem umweltschädigenden Kurzverkehr abzuhalten
Fahrradwege ausbauen und erhalten
Straßenlaternen auf LED umrüsten
 Abgeordnete der SVV mit Laptops ausrüsten (Papiereinsparung)
Kakao soll ein Genußmittel bleiben – raus aus der Schulmilch
Fair trade Produkte kaufen – hilft gegen Kinderarbeit in Entwicklungsländern.
Betroffene Bürger in Windeignungsgebieten bei der Errichtung einer Windanlage auf Dauer der Betreibung entschädigen (Strompreisminderung etc).
Die Gedanken zum Generationencampus Angermünde mit Leben erfüllen - ist die Chance den Tierpark zu sanieren und mit neuen Aufgaben zu beauftragen.

Mein Slogan:
Denkt an Eure Enkel!
Umwelt und Natur erhalten im anerkannten Erholungsort Angermünde

 

Thomas Simon

 

Steffen Glatz

 

Andre Nedlin

 

Nico Bäsler

 

Veranstaltungen

Alle Termine öffnen.

23.10.2019, 15:00 Uhr SPD Seniorenakademie
Thema: Auch im Haushalt kann jeder etwas zum Klimaschutz tun - aber was?, W. Breßler

24.10.2019, 18:00 Uhr Ortsvereinssitzung

20.11.2019, 15:00 Uhr SPD Seniorenakademie
Thema: Von der Landlust zum Gesellschaftsvertrag - Verbraucherinnen und Landwirtinnen als Partner für eine lebensw …

Ein neuer Sozialstaat für eine neue Zeit: